Was Du mir sagen könntest

Heey, guten Abend 😊

Ich bin wieder an einer Aufgabe aus meinem Buch, welche mir zu schaffen macht.

Was wäre das Schlimmste, das Dir jemand sagen könnte? Was wäre das Schönste?“

Ich denke, das schlimmste wäre „Du bist eine Enttäuschung.“ oder „Du hast mich enttäuscht“. Etwas das auch schlimm ist, was ich mir aber imer wieder anhören muss „Du bist ja stark, du schaffst das schon“. Ersteres ist bisher nie vorgekommen und ich gebe auch jeden Tag alles, vielleicht zu viel, dass das so bleibt. Letzteres kommt immer wieder vor und ich hasse es. Es gibt mir das Gefühl, immer die Starke sein zu müssen und nie Schwäche zeigen zu dürfen.

Was ich auch sehr schlimm finde ist nicht eine Aussage direkt, sondern gar keine Antwort zu kriegen. Im Unwissen bleiben zu müssen. Daran könnte ich fast verzweifeln.

Mmmmh, das schönste was mir jemand sagen kann „Schön, dass Du ein Teil meines Lebens bist.“ Uns was auch etwas vom schönsten wäre: „Du musst das nicht alleine schaffen.“ Ja, ich denke, das würde ich gerne hören 😁

Ich habe das Thema auch noch bei einem Glas Wein mit Jasmin durchdiskutiert. Für sie wäre auf die Arbeit bezogen das Schlimmste, was ihr jemand sagen könnte, dass sie parteiisch sei und nicht alle gleich behandeln würde. Von ihren Eltern, wenn diese enttäuscht von ihr wären und von ihrem Partner, wenn er sich nicht ernstgenommen fühlen würde von ihr. Von ihren zukünftigen Kindern fände sie das Schlimmste, wenn diese sie als peinlich betitteln würden. Am schönsten würde sie aufrichtiges Lob empfinden oder vom Partner eine Aussage wie, sie sei das Beste, was ihm je passiert sei.

Ich für mich kann das nicht so nach Personenkreis aufteilen. Die für mich Schlimmste Aussage fände ich von allen am Schlimmsten und die Schönste fände ich auch von egal wem am Schönsten.

Heute Morgen habe ich mit meiner Lernenden darüber gesprochen und sie sagte zwe Sätze, mit welchen ich mich auch sehr gut identifizieren konnte. Das Schlimmste: „Ich habe Dich nie wirklich geliebt.“ Das schönste: „Du gehörst jetzt zu meiner Familie“. Omg, das fand ich soooo schön, das wäre für mich auch etwas vom Schönsten 😍💖

Im Buch steht „Machen Sie sich bewusst, dass all das, was Sie sich zu diesen Fragen notiert haben, auch wahr und Teil des Schattens ist. Was wir fürchten, kommt irgendwann in der einen oder anderen Form in unser Leben. Es ist wieder nur eine Frage der Ebenen und muss nicht so geschehen, wie wir es befürchten. Aber die entsprechende Energie wird in dem zu unserem Leben passenden Zusammenhang auftauchen“ Das macht mir jetzt also nicht gerade mut 🙈

bis bald 😘

by jutzi

Das Wandern ist des Schweizers Lust…. ☀️

Hallo ihr Lieben

Diese Woche habe ich meine erste 2tägige Wanderung bestritten. Eigentlich bin ich ja eher der Meermensch, aber in diesem Jahr habe ich beschlossen, mal etwas neues auszuprobieren. Und so kam die Wanderung mit drei Freunden zustande.

Unsere geplante Route verlief folgendermassen: Pian Geirett- Terrihütte-Puzzatsch-Vrin

Wir teilten die Strecke auf zwei Tage auf, mit einer Übernachtung in der Terrihütte. Die Route war wunderschön und auch das Wetter machte mit. Auf dem Weg sahen wir viele Murmeltiere und es gab auch Steinböcke. Für mich war vor allem das Tragen des schweren Rucksacks eine neue Erfahrung.

Ich habe mich beim Packen aber wirklich nur auf das Wichtigste beschränk. Dazu hat meine Freundin Manuela eine Packliste geschrieben, an die ich mich auch fast gehalten habe 😅

Zusätzlich würde ich noch Sandalen oder Flip-Flops aufschreiben. Das kann man nämlich auf der Rückreise im Zug echt gebrauchen!

Vor allem das Hüttenleben hat mich sehr fasziniert. So um 15:00 Uhr kamen wir in der Hütte an. Da das Wetter gut war, tranken wir draussen erst mal ein Bier und quatschten. Anschliessend gingen wir uns umziehen und „waschen“. Da es keine Duschen und kein warmes Wasser gab, wuschen wir uns mit eiskaltem Wasser, Lappen und etwas Seife. Der Horror für verwöhnte Mädels. 😅🙈 Aber auch das überstand ich. Dann ging es ab in die Zimmer. Wir hatten ein kleines 4er Zimmer. Zum Schlafen musste man seinen eigenen, kleinen Hüttenschlafsack mitbringen, den man dann unter der Decke tragen musste.

Im 19:00 gab es ein 4 Gang Menü. Suppe, Salat, Kartoffelstock und ein kleines Schoko-Dessert. Anschliessend haben wir noch einige Spiele gespielt, bevor es dann um 22:00 Uhr ins Bett ging.

Das ganze war eine tolle Erfahrung und ich würde es sofort auch wieder machen! Ich danke meinen Freunden noch einmal für ihre Geduld und Flexibilität mit mir. ❤️

by jasmin

Beweisen, etwas nicht zu sein…

Guten Abend allerseits 😊

So, kurz vor dem Zubettgehen wollte ich noch eine Aufgabe aus meinem „Schatten-Buch“ machen.

Es geht um Situationen, in denen man das genaue Gegenteil von einer seiner Eigenschaften macht, um zu beweisen, dass man mit dieser nichts gemein hat. Versteht Ihr was ich meine? Und die Aufgabe lautet dann:

„Wann, wo, wie und womit beweise ich mir, dass ich eine Eigenschaft keinesfalls habe, einem bestimmten Muster nicht entspreche?“

Haha, mir kommt hierbei gerade etwas ganz Bestimmtes in den Sinn. Und zwar, dass ich ziemlich unordentlich bin und auch gar nicht gerne putze. Und jedes Mal, wenn ich Besuch erwarte, räume ich vorher alles auf und putze die ganze Wohnung. Meine Kollegin und ich haben dem früher immer gesagt „wir müssen erst noch unsere Scheinwelt vorbereiten“. 😂

Meine Freunde wissen auch, dass ich ihnen die Türe nicht öffne, wenn sie unangekündigt zu mir kommen 😂

Hmm, ansonsten kommt mir irgendwie gerade nichts in den Sinn. Lasst mich kurz überlegen.

Mir fällt noch etwas ein. Ich hatte ja vor kurzem darüber geschrieben, dass ich manchmal so ein „Tief“ habe. Vielleicht ist dieses ganze „Positives-Denken“-Zeugs von mir ja auch irgendwie eine Verdrängung davon. Ich versuche irgendwie zu beweisen, dass ich ein positiver Mensch bin und diese Depro-Phasen wie zu überdecken 😕

Haha, und ich weiss auch nicht ob das auch dazugehört. Aber manchmal stelle ich mich doch sehr als Engelchen dar… was ich ganz und gar nicht bin 😂 Wer mich besser kennt, weiss sehr wohl über meine Teufelchen-Seiten Bescheid. Darum weiss ich auch nicht, ob das hier dazu gehört. Denn ich glaube eigentlich nicht, dass ich jemandem oder mir selbst beweisen möchte, dass ich ein Engelchen bin. Ich mag meine Teufelchen-Seite 😋

Wie sieht es bei Euch aus? Habt Ihr irgendeine Eigenschaft, die Ihr zu verstecken versucht, indem ihr ganz extrem das Gegenteil macht um zu beweisen, dass Ihr sie nicht habt?

Bis bald und geniesst noch den Sonntagabend 😘

By jutzi

Fragen über Fragen…

Wie leicht fällt es mir zu vergeben? Welche Rolle spielt Schuld in meiner Erziehung, in meinem Leben? Kann ich gut und leicht loben? Wie gern bin ich dankbar?

Das war die heutige Aufgabe aus meinem neuen Buch… soooo viele unterschiedliche Fragen 😳 also, eins nach dem anderen.

Wie leicht fällt es mir zu vergeben? Ich denke das kommt bei mir ein bisschen darauf an, wem ich vergeben soll. Ist es jemand wichtiges, jemand den ich in meinem Leben bei mir haben will? Dann vergebe ich sehr schnell, vielleicht ein bisschen zu schnell 🤷🙈 Ich denke, das hat seine Vor- und Nachteile. Wenn ich schnell vergebe, habe ich das Gefühl, es geht mir nachher wieder besser. Allerdings kann es natürlich auch dazu führen, dass jemand denkt, er kann tun und lassen mit mir was er will… und das stimmt ja irgendwie dann auch 😑 Ich bin jedenfalls nicht nachtragend und auch schnell wieder zufrieden wenn etwas war. Was nicht heissen soll, dass ich auch schnell vergesse… Vergeben und Vergessen sind für mich zwei Paar Schuhe…

Welche Rolle spielt Schuld in meiner Erziehung, in meinem Leben?
Was die Erziehung betrifft, weiss ich nicht, was ich hierzu sagen soll. Irgendwie war ich sowieso immer der Trottel, das ist halt das Los als Ältere 🤷😅 Was das Thema Schuld sonst allgemein in meinem Leben betrifft… hmm, ich mag sie überhaupt nicht. Ich will nie schuld sein und ich hasse Schuldgefühle. Wenn ich etwas falsch mache, möchte ich am liebsten ein Loch im Boden öffnen und hineinspringen. Ich kann mich auch immer überall rausreden, wenn jemand die Schuld auf mich abschieben will. Was zwar eigentlich auch selten passiert…

Kann ich gut und leicht loben? Hmmm… ganz ehrlich gesagt… ich glaube, das kann ich nicht so gut. Ich weiss nicht, warum das so ist und an was das liegt. Und ich versuche es trotzdem oft zu machen, weil ich weiss, wie wichtig es für das Gegenüber sein kann. Trotzdem fällt es mir irgendwie nicht leicht. Komisch, irgendwie. Es fühlt sich ein bisschen so an, als müsste ich das noch trainieren.

Wie gern bin ich dankbar? Das hingegen fällt mir sehr, sehr leicht. Aber das übe ich ja jetzt auch schon eine Weile bewusst 😋 Ich bin manchmal sooooo unendlich dankbar, dass mir vor Glück das Herz zerspringen könnte. Und das ist das schönste aller Gefühle überhaupt. Ich bin sogar dankbar dafür, die Dankbarkeit fühlen zu dürfen. Und wenn ich jetzt das hier schreibe und daran denke, wie dankbar ich für alles bin, muss ich dabei lächeln, weil es mich so glücklich macht. Wirklich, Dankbarkeit ist das schönste überhaupt und auf dieses Gefühl will ich nie, nie wieder verzichten! –> paar Beispiele, wofür man so alles dankbar sein kann 😊

Bis bald 😘

by jutzi

Schattenausbrüche

Hallo Ihr lieben

Aus meinem Buch „Das Schatten-Prinzip“ hatte ich eine Aufgabe, bei der ich erst mal überlegen musste, ob ich sie wirklich öffentlich posten werde. Es wird doch langsam ziemlich persönlich…

Da ich Euch ja aber sowieso jeden Mist aus meinem Leben erzähle, kommt es darauf wohl nicht mehr grossartig an 🙈😅

Die Aufgabe lautet:

In welcher Situation hatte ich schon mal Lust, bewusst Böses zu tun, Schatten zu leben? Was könnte mich bis zum Äussersten reizen? Gab es Schattenausbrüche in meinem Leben, etwa von unbewusster Aggression oder Boshaftigkeit?

Ich glaube, das einzige was mich wirklich dazu treiben kann/könnte etwas Böses zu tun, ist Eifersucht. Mit den restlichen „bösen“ Gefühlen kann ich mich weniger identifizieren. Bzw. bei denen ist weniger die Gefahr, dass sie mich zu etwas verleiten könnten. Ärger, Neid, Leid, Hass, Habgier, Arroganz, Selbstmitleid, Abneigung, Lügen, Stolz, Begierde, Überlegenheit, Ego… zu all diesem kommt mir nichts in den Sinn. Bei Eifersucht hingegen, kann bei mir vielleicht schon der Verstand ausschalten. Ich glaube, in den letzten Jahren habe ich sowas nicht mehr getan, oder ich könnte mich jedenfalls nicht daran erinnern oder hätte es wie selbst nicht realisiert. In meiner Kindheit/Jugend, war ich aber gut darin, jemanden bewusst auszuschliessen, weil er sich zu sehr in mein engstes Umfeld gedrängt hatte. Ich wollte meine Leute für mich allein haben. Und wenn sich dort jemand zu sehr aufdrängte, wurde dieser eliminiert. Darauf bin ich nicht stolz, und ich weiss auch nicht, ob ich zu sowas immer noch in der Lage wäre. Ich denke irgendwie nicht, dass ich es noch mal für nötig halten könnte, sowas zu machen. Aber man weiss ja irgendwie nie… 😳

Wisst Ihr, was extrem ist, was mir bei dieser Aufgabe richtig stark auffällt? Die ablehnende Haltung gegen diese Gefühle. Ich spüre ganz stark in mir die Ablehnung, mich mit dieser Aufgabe und diesem Thema zu befassen. Ich habe mich jetzt so lange mit Positivität beschäftigt und gelernt, möglichst immer positiv zu denken und alles im guten Licht zu sehen und so weiter. So dass es mich jetzt richtig sträubt, mir Gedanken über schlechte Sachen zu machen. Mein Inneres wehrt sich extrem dagegen, diese Gefühle und Gedanken zuzulassen. Ich hoffe dieses Buch hilft mir wirklich in meiner Entwicklung und bringt mich nicht eher wieder einen Schritt zurück 😳

Bis bald 😘

By jutzi

Gegenpol

Leute, Leute

Dieses Buch… ich bin erst auf Seite 37 und es bringt mich schon leicht zur Verzweiflung 😅

Naja, ich kam jetzt zu einer Übung, die lautet folgendermassen:

Versuchen Sie, gedanklich irgendetwas in dieser Welt zu finden, zu dem es keinen Gegenpol gibt. Wenn Sie die Vergeblichkeit dieser Erfahrung erlebt haben, geniessen Sie einen Moment lang die Gewissheit, folglich auch selbst eine dunkle Seite haben zu dürfen.“

Hä? Also, wie? Was ist die Aufgabe? 😂

Weiter oben gab es die Beispiele „gross – klein“, „Frieden – Krieg“, „arm – reich“, „gut – böse“.

Ja, aber was will der jetzt von mir? Soll ich irgendein Wort finden, dass keinen Gegenpol hat und dabei feststellen, dass es das nicht gibt? Vielleicht bin ich ja blöd, aber ich denke schon, dass es das gibt… Was ist denn der Gegenpol von einer Banane? Oder was ist der Gegenpol von rot? Blau? 😅

Ja vermutlich war die Aufgabe nicht so gemeint… vermutlich muss ich irgendein positives Wort finden, zu welchem es keinen negativen Gegenpol gibt. Und das gibt es ja wahrscheinlich wirklich nicht…

Glück – Trauer

warm – kalt

angenehm – unangenehm

satt – hungrig

Gewinn – Verlust

freundlich – unfreundlich

Aufmerksamkeit – Ignoranz

etwas bedeuten – egal sein

Glück haben – Pech haben

Da fällt mir gerade ein, es gibt doch diese Diskussion über das Thema, was eigentlich der Gegenpol von Liebe ist. Hass oder Gleichgültigkeit… das wäre auch mal ein spannendes Thema… aber darum geht es ja jetzt nicht 😋

energievoll – schlapp

Freiheit – Gefangenheit

gesund – krank

hilfsbereit – arschig 😋

Okay, ich habe es glaube ich kapiert… alles Gute hat einen Gegenpol. Was ich allerdings noch nicht ganz verstehe ist, wieso sollte mir das jetzt zeigen, dass ich somit auch meine Schattenseite haben darf? Das zeigt ja nur, dass alles Gute einen Gegensatz hat… das heisst, wenn ich nur die guten Eigenschaften hätte, dann wäre einfach irgendwo auf der Welt mein Gegenpol, oder? Naja, funktioniert wohl leider nicht so. Gut, nächste Lektion bitte 😁

Bis bald 😘

By jutzi

Gut gemeint 😬

Das Buch nervt mich schon wieder 🙈

Ständig hat es Übungen, die ich nicht machen kann… bzw. Ich könnte auf umständliche Wege wohl schon, aber es ist halt mühsam…

Zum Buch dazu gab es eine CD… nun hätte ich eine Meditationsübung von dieser CD machen sollen. Aber ich kann gar keine CD abspielen… ich habe kein CD-Player und mein Laptop hat kein CD-Laufwerk. Und nirgends kann ich die Übungen online finden 😑

Zweite Übung: ich sollte mir den Film „Im Auftrag des Teufels“ ansehen. Aha… auf Youtube kann man den schonmal nur auf französisch ansehen und Netflix oder sonst was habe ich nicht, da ich eigentlich nie Filme oder sonst TV schaue…. 😑

Ach, herrjeeeeee… also las ich halt einfach weiter 😋

Das nächste Thema, mit dem ich mich befassen sollte, lautet:

„Bin ich auch schon meilenweit vom eigentlichen Ziel entfernt und mitten ins Gegenteil geraten? Habe auch ich manchmal erst hinterher gemerkt, wie viel Schatten ich mit meinen Aktionen mobilisiert habe? Kann ich in diesem Dilemma Brechts Erkenntnis nachvollziehen, dass das Gegenteil von ‚gut‘ nicht ‚böse‘, sondern ‚gut gemeint‘ ist?“

Hmmm… hierzu fällt mir jetzt wirklich nichts ein. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich bei etwas eine gute Absicht hatte und dann aber genau das Gegenteil erreicht hatte, von dem was ich wollte. Wenn ich irgendetwas „böses“ erreichte, dann hatte ich eigentlich auch die „böse“ Absicht und nicht eine gute 😅

Ich bin eigentlich eine der Personen, die immer sagt „das hat der nicht absichtlich gemacht“ oder „das hat der nicht so gemeint“ oder „das hat der nicht bewusst so gemacht“. Weil ich denke, dass niemand etwas wirklich böswillig macht. Und ich frage mich jetzt gerade, wann das wohl jemand über mich gesagt hat. Denn man merkt ja dann selber gar nicht, dass man etwas angestellt hat. Weil man es nicht böswillig macht. Es wird einem nur bewusst, wenn jemand einem darauf hinweist. Und das ist mir bisher nie passiert. Schade eigentlich.

Als ich oben den Satz abgeschrieben hatte betreffend der Aussage von Brecht, dass das Gegenteil von „gut“ nicht „böse“ sei, sondern „gut gemeint“, hatte ich dessen Inhalt noch nicht ganz verstanden. Erst jetzt, während ich schrieb, ist mir der Groschen gefallen. Ja, man kann etwas gut meinen und damit einen Schaden anrichten. Und wenn man nicht darauf hingewiesen wird, wiederholt man diesen Schaden vermutlich immer wieder. Denn man meint es ja nur gut. Und will das Ziel ja erreichen.

Daher bitte ich Euch, mir zukünftig zu sagen, wenn ich irgendeinen Sch**** mache, auch wenn es in guter Absicht ist. Danke 😋

Bis bald 😘

by jutzi