Reisetagebuch Neuseeland – Australien Teil 5

Nachdem wir uns vom schönen Surfers Paradise verabschiedet haben, fuhren wir nach Brisbane. Auch diese Stadt ist sehr empfehlenswert! Unten am Fluss gibt es tolle Bars und Restaurants. Am Abend kann man gemütlich an der south bank parklands entlanglaufen und den schönen Regenwald bestaunen. Dieser wird mit einem eigenen Wassersystem versorgt. Leider verbrachten wir nur einen Abend in dieser Stadt bevor es dann weiter nach Noosa Heads ging. Auf dem Weg machten wir noch einen Abstecher zu den Glass House Mountains. Dort holten wir uns wieder einmal einen Sonnenbrand 😅🙈.

In Noosa Heads kauften wir viele lokale Früchte ein. Vor allem die Mangos sind der Hammer! Umbedingt probieren! Wir schlenderten auch noch etwas durch die Einkaufspassage und machten einen kurzen Besuch am Strand. Übernachtet haben wir dann am Coolum Beach.

Am nächsten Tag führte uns unsere Reise nach Bundaberg. Natürlich sahen wir uns dort die Rum Distillery an. Und es war eine wirklich gute Führung. Auch als nicht Rumliebhaber kann man da tolle Sachen sehen und probieren.

Der nächste nennenswerte Halt war Aignes Water und Town of 1770. Dort ging James Cook im Jahre 1770 das erste Mal in Queensland an Land. Der Ort ist sehr idyllisch und bietet tolle Badeplätze am Strand. An diesem Ort badeten wir das erste Mal im Meer. Es war toll!!!! 🥰

Nach diesem erholsamen Strandbesuch ging es weiter nach Gladstone.

In Gladstone besuchten wir Verwandte von Bruno. Fritz und Barbara wohnen auf einem grossen Anwesen mit viel Umschwung und vielen Tieren. Ich durfte dort viele neue Erfahrungen sammeln in Bezug auf die Tierwelt: Ich half mit beim Einfangen von Alpakas, ich schaute bei der Schärung von Schaf und Alpaka zu, ich fütterte Hunde und Katzen, ich fütterte wilde Vögel mit Hackfleich usw. Die Tiere von Fritz und Barbara waren übrigens etwas merkwürdig: Das Schaf meint es ist ein Alpaka, der Pfau steht auf Hühner und eine Katze hat das Gefühl ein Hund zu sein. 😂 Ach, ich liebe die Tierwelt einfach! Wir durften drei Tage bei ihnen wohnen und essen. Dafür bin ich ihnen sehr dankbar. Es sind wirklich sehr gastfreundliche Menschen. ❤️

by jasmin

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